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Warum die Welt sich nicht ändert – und warum das an dir liegt

Reading Time: 2 minutes

Die Regierung wird die Welt nicht besser machen.

Die Politiker auch nicht.

Das System? Erst recht nicht.

Aber du kannst es!

Jeden Tag werden wir dazu gedrängt, in den Bahnen zu denken, die uns von Politik und Medien vorgegeben werden. Man lehrt uns, dass die Lösung „da draußen“ liegt – bei Wahlen, Reformen, neuen Gesetzen oder – ultimativ – durch “Revolution”. Das hält uns in einer Illusion gefangen. Denn solange wir glauben, dass „die da oben“ das Problem sind, übersehen wir das Offensichtliche:

„Die da oben“ sind nur ein Spiegelbild von „uns hier unten“. Ihre Machtausübung ist nur das Resultat unserer freiwilligen Abgabe von Verantwortung.

Und genau das ist der Trick:

Es wird behauptet, dass wir uns politisch engagieren müssen, sonst gewinnt „das Böse“. Aber „das Böse“ ist immer nur eine Frage der Perspektive. Die eigentliche Gefahr?

Dass wir uns selbst nie hinterfragen. Denn wer sich selbst ändert, muss sich seinen Schatten stellen:

Ängsten, Anhaftungen, Vorurteilen, Verletzungen – alles, was in uns schlummert.

Das ist unbequem. Da wirkt es doch einfacher, die Verantwortung abzugeben und „seine Stimme“ (wortwörtlich) einzubüßen. Doch genau hier liegt der Schlüssel:

Jede Autorität existiert nur, weil wir sie erschaffen.

Jede Fremdbestimmung ist nur möglich, weil wir uns selbst nicht bestimmen.

Oder wie Jordan Peterson es sagt:

„Every bit of responsibility that you refuse to take on your own behalf will be taken up by tyrants and will be used against you.“

– Jordan Peterson

Mit anderen Worten:

Wenn du nicht entscheidest, entscheidet jemand anderes für dich.

Wenn du nicht denkst, denken andere für dich.

Und wenn du nicht handelst, wird über dich gehandelt.

Sobald du erkennst, dass die Politik nur das Spiegelbild unseres kollektiven Bewusstseins ist, ändert sich alles. Denn wenn du dich fundamental änderst – ändert sich auch die Welt fundamental. Hier ist der erste Schritt:

Erkenne die Wahrheit der folgenden Sätze und meditiere über sie.

  • Ich erkenne, dass ich selbst die Autorität der Politiker erschaffe.
  • Ich erkenne, dass ich Verantwortung abgebe, wenn ich hoffe, dass andere die Welt für mich verbessern.
  • Ich erkenne, dass nur eine Revolution in mir selbst eine echte Revolution ist.
  • Ich erkenne, dass Separation nur zu Konflikt führt – nie zu Einheit.
  • Ich erkenne, dass ich die Welt bin – und die Welt ich.

Jede echte Veränderung beginnt mit dir.

Nicht mit einer Wahl.

Nicht mit einer Partei.

Nicht mit einem „neuen System“.

Mit dir.

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